Drei Morde in fünf Tagen - wann ist es endlich genug?

Innerhalb von nur fünf Tagen kam es in Deutschland zu drei barbarischen  Morden, bei denen die Täter alle „nicht von hier“ waren:  Der Dortmunder Messermord an einer 21-jährigen Frau (Täter Afghane) am 28. Juli, der Bahngleismord in Frankfurt an einem achtjährigen Jungen am 29. Juli (Täter Eritreer) und am 1. August zerhackte in Stuttgart ein krimineller Flüchtling mit gefälschter Identität (Syrer oder Palästinenser) auf offener Straße einen 36-jährigen Deutsch-Kasachen vor den Augen seiner 11-jährigen Tochter.

Mein Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen und unseren Einsatzkräften. Das Mitgefühl von Grünen-Politikern wie Eike Lengemann zeigt sich dagegen etwas anders. Dieser Lengemann kommentierte die kaltblütige Ermordung des achtjährigen Kindes auf Twitter in einer unerträglichen Menschenverachtung, Mitleidlosigkeit und grünen Selbstgefälligkeit mit den Worten: „Im Autoverkehr sterben jährlich mehr als 3000 Personen – keine allzu großen Diskussionen. Im Bahnverkehr stirbt eine Person – (...) Bundesminister unterbricht Urlaub. Bitte immer die Verhältnismäßigkeit wahren.“ Grüner Zynismus in seiner reinsten Form. Was nicht ins ideologische Schema der Messer- und Masseneinwanderungsfreunde passt, wird relativiert, kleingeredet, verfälscht und verleugnet.

Wir haben einen Sicherheitsnotstand in unserem Land, der von den rot-grünen Meinungsmachern in Politik und Medien negiert wird, und eine Union, die die ungebremste islamische Masseneinwanderung von Merkel und die damit verbundene importierte Gewalt nicht stoppen will. Unsere innere Sicherheit geht an einen mörderischen Mob verloren. Wir müssen endlich die Ursachen bekämpfen und das heißt: Grenzen dichtmachen und wieder rechtsstaatliche Verhältnisse einführen.
Eigentlich normal. Bei uns aber leider schon lange nicht mehr.

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