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Nach der Wahl - und jetzt?

Moderate Erleichterung war die vorherrschende Gefühlsregung, die sich bei mir einstellte, als am Wahl-Sonntag die ersten Prognosen über die Bildschirme flimmerten. Mit dem Scheitern von „Rot-Grün-Rot“ ist die größtmögliche Katastrophe für Frauen und Familien im Schwangerschaftskonflikt und für die ungeborenen Kinder in Deutschland erstmal ausgeblieben. Jetzt, einige Tage nach der Wahl, macht sich vor allem anderen Ernüchterung breit. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass mit SPD, Grünen und FDP nur solche Parteien einen Stimmenzuwachs verzeichnen konnten, die sich – in unterschiedlichem Ausmaß – für eine „Liberalisierung“ in Sachen Abtreibung einsetzen. Und wieder ist ein Wahlkampf zu Ende gegangen, bei dem die jährlich rund 100.000 Abtreibungen in Deutschland praktisch keine Rolle spielten. Ich kann und will es einfach nicht begreifen! Wie kann man über soziale Gerechtigkeit in Deutschland sprechen, ohne ein Wort über die vielen hunderttausend Frauen im Schwangerschaftskonflikt zu verl

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