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Die schönste Nebensache der Welt? Das war einmal.

Fußballeuropameisterschaft! Ein Wort wie eine Drachenrakete aus Gandalfs Zauberkiste. Vier Jahrzehnte hatte mich der Fußball-Virus fest im Griff. Seit Kindertagen mit einschlägigen Folgen für meine Schulnoten in der gymnasialen Mittelstufe. Darüber hinaus durchlebte ich als Anhänger des FC Schalke 04 und der Nationalmannschaft etliche emotionale Höhen wie Tiefen, zumal ich zusammen mit Heerscharen von Fans den aufreibenden Nebenjob eines ehrenamtlichen Bundestrainers betrieb. Zu Zeiten, die vor internationalen Matches noch nicht überquollen, habe ich zudem Urlaube und Reisen verlegt, um Welt- und Europameisterschaften möglichst komplett verfolgen zu können. Und heute? Sehe ich mir nun die Spiele an, geschieht dies eher mit zwiespältigen Gefühlen. „Denk ich an Fußball in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“, ließe sich mein Gemütszustand im Heine-Ton resümieren. Jene Tristesse, dass eine Hauptattraktion des modernen Privatlebens, die einen einst als (fast kathartisches) Urere

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Die Ungeborenen von heute sind die Schwarzen von gestern

Ungeimpfte als Sozialschädlinge und asoziale Trittbrettfahrer: Wo bleibt die Aufarbeitung?

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ist der gute Journalismus noch zu retten?

Hollywood-Reboots mit „starken Frauen“: Vorprogrammierter Flop?

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