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Wir Verschwörungstheoretiker

Keine Frage: es gibt Verschwörungen. Viele haben Catilina, den Idealtypus des Verschwörers, in der Lateinstunde kennengelernt. Aber es genügt auch die Erinnerung an Richard Nixon in der Watergate-Affäre. Die geheimen Absprachen der Mächtigen in den Hinterzimmern, das verborgene Wirken der Geheimdienste und auch alle Formen von Geheimdiplomatie wecken in uns den Verdacht der Verschwörung.

Im Regelfall haben wir nur Wissen über gescheiterte Verschwörungen. Und ihr Scheitern – das hat Machiavelli schon in seinen «Discorsi» bemerkt – ist durchaus wahrscheinlich, denn wenn sich mehr als eine Handvoll Menschen zu einer Untat verschwört, wächst die Gefahr der Whistleblower exponentiell. Daraus folgt aber natürlich nicht, dass Verschwörungen nicht gelingen können. Wir wissen dann nur nichts über sie. Die perfekte Verschwörung bleibt genauso unsichtbar wie der perfekte Mord.

Es gibt aber nicht nur böse, sondern auch gute Verschwörungen. Die Deutschen klammern sich in ihrer Suche nach der verl…

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